Wasserbau - Ingenieurgesellschaft Dr. Ing. Nacken mbH

INGENIEURGESELLSCHAFT DR. ING. NACKEN MBH
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Wasserbau

Auenentwicklung Lippe
Eingebettet in das Lippeauenprogrammes des Lippeverbandes wurde die Lippe vor Einmündung in den Rhein auf einer Länge von ca. 2,5 km neu gestaltet. Ziel war die Wiederherstellung einer naturnahen Flussdynamik mit Gerinnebreiten bis 160 m und die Umsetzung einer naturnahen Auenlandschaft auf ca. 47 ha. Neben Erdarbeiten in der Größenordnung von 2 Mio. m³ wurden zwei Sohlengleiten mit Höhen bis ca. 3 m und für Abflüsse von über 600 m³/s erforderlich.
Auftraggeber: Lippeverband

Hochwasserschutz und Gewässerentwicklung Werse
Die Entwicklung der Werse zwischen Beckum und Ahlen setzt ein Konzept um, das Hochwasserschutz und ökologische Gewässerentwicklung verbindet und eine nachhaltige Entwicklung der Werse und ihrer Zuflüsse ermöglicht. Das Projekt umfasst lokale Hochwasserschutzmaßnahmen in der Stadt Ahlen, großräumige Retentionsmaßnahmen (Laufverlängerung von ca. 6,5 auf über 9 km, Schaffung einer Sekundäraue, Erstellung von Sohlgleiten) sowie ein zentrales Hochwasserrückhaltebecken mit 280.000 m³.
Auftraggeber: Kreis Warendorf / Stadt Beckum

Ökologische Verbesserung Holzbach
Die ökologische Umgestaltung des Holzbaches ist Teil der Gesamtmaßnahme zum Umbau des Entwässerungssystems in Herten und Gelsenkirchen, in der ein Ausgleich zwischen wasserwirtschaftlichen, ökologischen, städtebaulichen, sozialen und ökonomischen Belangen hergestellt wird. Ziel der ökologischen Verbesserung des Holzbachs ist es, dem Holzbach eine auf die örtlichen Randbedingungen abgestimmte Funktion als Reinwasserbach zurückzugeben.
Auftraggeber: Emschergenossenschaft

Euregionale Retentionsraumplanung und Auenentwicklung für die Eifel-Rur
RIPARIA  bedeutet "Retentionsoptimierung in priorisierten Abschnitten der Rur-Inde-Auen im deutsch-niederländischen Grenzraum" und war Bestandteil des gemeinschaftlichen Hochwasserschutzprogramms IRMA (Interreg Rhein Maas Aktivitäten) der Europäischen Union. Unmittelbar oberstromig der noch weitgehend unverbauten niederländischen Mündungsstrecke der Rur wurde geprüft, ob und inwieweit das natürliche Retentionspotenzial der 12 km langen Ruraue durch Laufverlängerungen und Profilumgestaltungen, Deichoptimierungen und Nutzungsanpassungen wieder entwickelt werden könnte. Im Zuge des RIPARIA Projektes, das durch das IRMA Programm gefördert wurde, entstanden entlang der Eifel-Rur zusätzliche naturnahe Retentionsräume.
Auftraggeber: Wasserverband Eifel-Rur

Neubau Stauanlage Eisenhütte
Der Neubau der Stauanlage Eisenhütte mit einer Wasserkraftanlage wird unter besonderer Berücksichtigung der ökologischen Durchgängigkeit einen Beitrag zur ökologisch verträglichen Wasserkraftnutzung leisten und gleichzeitig die Trinkwasserversorgung sicherstellen.
Auftraggeber: Stadt Bocholt

Hochwasserrückhaltebecken: Hochwasserschutz, Durchgängigkeit und Sedimentmanagement
Hochwasserrückhaltebecken bewahren viele Siedlungsbereiche vor Hochwasserschäden. Das HRB Herzogenrath begleiten wir bereits seit den ersten Planungen. Der Betrieb des HRB kümmert sich neben der wasserwirtschaftlichen Steuerung auch um das Sedimentmanagement. Die Entschlammung des HRB gehört deshalb ebenso zu unseren Planungsaufgaben wie die Optimierung der ökologischen Durchgängigkeit.
Auftraggeber: Wasserverband-Eifel-Rur

Grenzüberschreitende Gewässerentwicklung
Für die Schwalm im grenzüberschreitenden Naturpark Schwalm-Nette wurde in Zusammenarbeit mit den niederländischen Fachbehörden eine wasserbauliche Planung zur Eindämmung der Sohlerosion, zur Schaffung zusätzlicher gewässernaher Retentionsräume sowie zur Reduzierung des Eintrags aus landwirtschaftlich genutzten Flächen erstellt. Auf deutscher Seite umfasste das Projekt 9 Maßnahmen zur ökologischen Verbesserung der Schwalm und der Durchgängigkeit auf einer Lauflänge von fast 6 km.
Auftraggeber: Schwalmverband
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